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Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung wird in vielen Fällen einmal abgeschlossen und gerät dann meist in Vergessenheit. Viele Hauseigentümer zahlen deshalb Jahr für Jahr deutlich zu viel. Die Stiftung Warentest hat Tarife und Leistungen gecheckt und dabei für ein Einfamilienhaus Preisunterschiede von über 500 Euro festgestellt! 
 

So drastisch sind zum Glück die wenigsten Versicherungsfälle. (Foto: dpa)

Die Wohngebäudeversicherung ist für jeden Eigenheimbesitzer ein unumgängliches Muss.
 

Wenn ein Sommergewitter Blitzschlag und heftige Regenfälle mit sich bringt, durch Überschwemmung oder Rückstau der Keller voll läuft oder ein geplatztes Wasserrohr im Haus eine Sanierungsmaßnahme zur Folge hat, kann es richtig teuer werden. Die Wohngebäudeversicherung springt für Schäden ein, die durch Feuer, Leitungswasserschäden, Sturm oder Hagel entstehen können. Der Schutz besteht dann für alle Gegenstände, die fest im oder am Haus installiert sind. Dazu zählen Türrahmen, Wände und Dach, aber auch sanitäre Einrichtungen wie die Dusche oder Badewanne. Alle beweglichen Gegenstände deckt hingegen die Hausratversicherung ab.

Elementarschäden zusätzlich versichern

Bei Schäden, die durch Überschwemmungen entstehen, greift die einfache Wohngebäudeversicherung nicht. Man kann den Versicherungsschutz aber um eine Elementarschadenversicherung erweitern. Diese deckt dann je nach Leistungsumfang Schäden ab, die durch Starkregen oder Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Erdrutsche entstehen. Außerdem können sich Hauseigentümer gegen Schneedruck absichern. Dann zahlt die Versicherung auch, wenn in einem harten Winter Schnee und Eis die Tragkraft des Daches übersteigen und die Decke einstürzt.

Ablehnung oder Kündigung durch Versicherer möglich

Wird ein Kunde aus Risikogründen ablehnt oder aus einem bestehenden Vertrag gekündigt, ist die Hilfe eines Versicherungsmakler bares Geld wert. Die Versicherer stufen viele Risiken sehr unterschiedlich ein. So kann es sein, dass Ihnen der eine Versicherer auf Grund entstandener Schäden den Vertrag kündigt oder nur mit einer satten Beitragserhöhung weiterführt, ein anderer Versicherer aber aufgrund der schadenbedingten Sanierung, dieses Risiko jetzt eben nicht mehr als hoch einstuft und Ihnen daher ein wesentlich günstigeres Angebot unterbreitet.  

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